2011 - TALKING SCIENCE!

Einen Teilbereich seiner Arbeit auf den Punkt zu bringen und einem breiten Publikum verständlich zu machen, stellt eine besondere Herausforderung dar. Unter dem Motto „Talking Science!" sollen die KandidatInnen bei FameLab in der Lage sein, ihr Forschungsgebiet innerhalb weniger Minuten wissenschaftlich korrekt, leicht verständlich und mitreißend zu präsentieren. Als Hilfsmittel darf nur verwendet werden, was am Körper getragen werden kann.

 News

  • 11.6.2011
    Österreich wird von Philipp Ambichl beim Internationalen Finale in Cheltenham (UK) vertreten. Ambichl kehrt mit einem guten vierten Platz nach Wien zurück.

  • 07.05.2011 / Philipp Ambichl (TU Wien) ist
    Gewinner von FameLab Austria 2011

    Der Physiker konnte mit seinem relaxten Vortrag "Die gestresste Welle" die Jury überzeugen und wird Österreich beim internationalen Finale beim Cheltenham Science Festival vertreten.

Wissenschaft und Forschung sind etwas unglaublich Spannendes und Vielfältiges - und genau so muss auch die Kommunikation sein. Denn: Je mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern es gelingt, ihr Gebiet verständlich zu erklären, desto stärker wird das Bewusstsein in der Bevölkerung für den hohen Stellenwert der Forschung.

Die vom BMWF unterstützte Initiative FameLab leistet bereits seit fünf Jahren einen wertvollen Beitrag zur Wissenschaftskommunikation. Ich kenne FameLab aus meiner Zeit als Rektor an der Universität Innsbruck und konnte mir so selbst ein Bild von den engagierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern machen. Sie sind exzellente Botschafterinnen und Botschafter der Grundlagenforschung und tragen auch wesentlich dazu bei, junge Menschen für Wissenschaft und Forschung zu begeistern.

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg!

Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle
Bundesminister für Wissenschaft und Forschung

WAS IST FAMELAB?

FameLab ist ein 2005 vom Cheltenham Science Festival (GB) initiierter Wettbewerb, der darauf abzielt, Talente aus dem Gebiet der Wissenschaftskommunikation ausfindig zu machen. Der British Council etablierte das Format international: Der Wettbewerb findet 2011 zeitgleich in 15 Ländern statt.
In Österreich wird FameLab seit 2008 von der Wiener Agentur für Wissenschaftskommunikation science2public in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung veranstaltet.

Rückblick FameLab 2010

Wolfram Steurer
konnte die Jury überzeugen und holte sich den 1. Jurypreis.
Damit vertrat er Österreich beim internationalen Finale in Cheltenham.